Sonntag, 9. September 2012

Das Projekt

Eine Tatsache der ersten Woche habe ich noch vergessen. Die Organisation unseres freien Abends im Deep war nicht gaaanz optimal (niemand wusste so recht, wann wir uns wo treffen), was letztendlich auch der Grund dafür war, dass wir gelaufen und nicht wie geplant mit der letzten Straßenbahn gefahren sind. Deshalb entstand am Donnerstag nach der Quiznacht im konspirativen Gespräch mit Lilla und Charles ein grandioser Plan: am darauffolgenden Mittwoch wollten wir eine Party auf die Beine stellen. Lilla schwebte sofort eine Location vor: das roncs (aka die Roncsbár). Charles hingegen hob gleich die Latte etwas an: Was wäre, wenn wir einen Club mieteten, einen DJ organisierten und unser Event ordentlich bewerben würden? Das Ziel stand also – und der Hauptorganisator auch: ich.
Also freundete ich mich die nächsten Tage mit meiner neuen Verantwortung an und fragte gleich am Freitag den DJ, der unsere freitägliche Feierei so erfolgreich musikalisch unterstützt hatte, nach seiner Handynummer und ob er am Mittwoch etwas vorhatte. Hatte er nicht – strike! Also als nächstes auf die Suche nach einer Location.

Wie der Zufall so spielte (ihr könnt es hier nachlesen), endete unser Abend am Samstag im roncs. Also nahm ich die Möglichkeit wahr und fragte an der Theke, ob man den Laden mieten könne. „Ja, kann man, aber da musst du den Manager fragen. Dort raus, dann links die zweite Tür.“ Also machte ich mich auf den beschriebenen Weg, fragte zwischendrin noch mal einen Kellner, weil die Tür ziemlich versteckt war – da lief die ChefIN (im Ungarischen gibt es selten geschlechtliche Nomen, deshalb hatte ich Chauvinist einfach mit einem Kerl gerechnet…) auch schon an mir vorbei: „Bin gleich für dich da, warte einfach hier.“
Ich wartete also vor dem Büro der Geschäftsführerin auf mein Gespräch mit ihr und überlegte mir schon mal, was ich eigentlich wissen wollte. :-) Nach ein paar Minuten kam sie dann wieder um die Ecke gefegt und nahm mich mit ins Büro. Unser Gespräch verlief ungefähr so:

  • Hallo! Ich bin Marcus Mangelsdorf.
  • Hallo! Zsófi.
  • Ich bin Student an der Sommeruniversität und wir planen eine Party. Deshalb wollte ich fragen, ob man das roncs mieten kann und ob es am Mittwoch frei ist.
  • Mittwoch haben wir leider ein Konzert, das heißt ihr könnt es nicht mieten. Aber das Konzert wird echt toll, schau mal hier, die Band ist echt gut:
    (zeigt mir ein paar Lieder von Acoustic Gallery auf YouTube)
    Aber ich könnte euch einen Tisch reservieren. Wie viele seid ihr denn?
  • Ungefähr 100. (da war ich noch sehr optimistisch :D)
  • Also da könnte ich euch was freihalten, das kostet aber 3000 Forint Mindestverzehr pro Person. (ein Bier kostet etwa 350 Forint – da hätte sich ja jeder komplett abschießen müssten…)
  • (kurze Pause): Ok, das muss ich erst mit den anderen besprechen. Kann ich dir eine E-Mail schreiben?
  • Klar, hier ist meine Karte.
  • Danke, tschüss.
  • Tschüss.

Ziemlich stolz kam ich dann zurück zu den anderen, die sich schon ein bisschen Sorgen gemacht hatten, wo ich so lange bleibe (insgesamt hat die Aktion schon etwa ne Viertelstunde gedauert), und berichtete von meinem Gespräch. War wirklich ein geiles Gefühl, das überstanden zu haben. Zwar konnten wir das roncs nicht mieten, aber wir könnten ja trotzdem gemeinsam das Konzert besuchen…
Also fragte ich am nächsten Tag Laura, unsere designierte Designerin, ob sie sich vorstellen könnte, uns zu unterstützen – sie konnte und so waren wir zu viert im Orgateam der „Pre-Examen Party“ (Arbeitstitel ;-)). Denn es kam erschwerend hinzu, dass am Donnerstag nach der Party die Abschlussprüfungen anstanden und natürlich jeder schon im Vorfeld plante, zu lernen. ;-)

Am Montag traf ich mich dann nach dem Unterricht mit Laura zum Plakat-Happening – im Alpha és Omega kávézó (einer der Lokalitäten, in denen unsere Essensgutscheine galten) saßen wir also mit unseren zwei Laptops, googleten nach Bildern, aßen hamburger respektive szendvics (Sandwich :P) und entwickelten Ideen. Laura war natürlich schon super vorbereitet und hatte erste Vorschläge für den Namen der Party und die Gestaltung und so beschränkte sich mein Anteil auf „Ja, das sieht gut aus“ und „Hmm, das würde ich noch ein bisschen größer machen“ und so weiter.
Nach ca. zwei Stunden verließ ich Laura dann ganz chefmäßig, um mich dem abendlichen Freizeitprogramm (es war Filmabend: Kaméleon) zu widmen. Als ich dann kurz nach zehn zurück zu Laura kam, sah das Plakat komplett anders aus als unser erster Entwurf – und natürlich besser! Laura hatte sich wirklich ins Zeug gelegt und so hatten wir nicht nur ein fertiges Plakat-PDF am Ende des Abends, sondern auch ein Logo für die zugehörige Facebook-Gruppe. Aber genug der Entstehungsgeschichte, hier die Ergebnisse:

Die schraffierte Version
(leider kommt das hier nicht so richtig raus, deshalb hier die Original-PDFs :-))

Die vollflächige Version.

Unser Facebook-Logo

Unsere Plakate hatten wir also – zumindest schon mal digital – am Dienstag hieß es deshalb in der Mittagspause: auf zum Copy Shop und Plakate ausdrucken!
Natürlich wollten wir die 220 Forint pro A3-Plakat nicht blind 20 mal ausgeben und machten deshalb erst mal einen Probedruck – der grottenschlecht aussah. Das lag aber nicht an unserem Plakat, sondern an der Tatsache, dass der Drucker dieses mit ein paar netten Farbverläufen und Flecken verzierte – hier konnten wir also definitiv nicht drucken. Also ab zur anderen Filiale und dort probegedruckt – vieeeeel besser! Aber was sehen wir da: das Logo könnte noch ein bisschen mittiger sein und um den Barcode gibt es ein komisches Artefakt im PDF, das im Layout-Programm nicht zu sehen ist. Und die Farbe der schraffierten Variante stimmt noch nicht mit der Vollflächenfarbe überein – da müssen wir nacharbeiten! Also packte Laura ihren Laptop aus und los gings – hier ein Muster neu erstellen, dort eine Grafik neu ausrichten, den Barcode mal probeweise unter die Streifen legen, jetzt nur noch den kleinen Rechtschreibfehler korrigieren…

Wenn zwei Perfektionisten  „g’schwind“ ein Plakat ausdrucken und aufhängen wollen…

Nach fünf Probedruckexemplaren in verschiedensten Varianten (wir hatten schon ein schlechtes Gewissen der Verkäuferin gegenüber, ständig USB-Stick dran, drucken, USB-Stick ab…) konnten wir endlich den “finalen Auftrag” durchgeben: Bitte acht mal dieses (mit Schraffur) und sieben mal das hier (gefüllt).

Tschakaa: Wir hatten unsere zwanzig Plakate zusammen und konnten uns ans Aufhängen machen – klar, dass die Mittagspause schneller rum war, als wir gedacht hätten – einstimmig beschlossen wir aber, dass unsere Mission jetzt wichtiger war. Also schnappten wir uns Lilla aus dem Büro der Sommeruniversität, heimsten dabei noch etwas Bewunderung für das gelungene Plakat ein, ließen uns mit Knetmasse und Klebestreifen ausstatten und machten uns auf den Weg.
Was für ein tolles Gefühl, unsere Plakate in den zwei gewollten und mindestens 4 ungewollten (quasi evolutionären) Varianten überall zu verteilen. Und wie schön sie an der Wand aussahen *schwärm*.
Danke Laura, danke Lilla – es war einfach großartig!!!
 
Der große Tag
Mittwoch machten wir noch fleißig mündlich last minute Werbung – ich hätte ja nicht erwartet, dass man die Plakate übersehen kann, aber ich glaube die meisten haben den Bezug zu unserem Kurs nicht so Richtig herstellen können :D – aber nichtsdestotrotz so langsam wussten alle Bescheid.
Als ich dann am Mittwoch um 20:20 am vereinbarten Treffpunkt ankam, war niemand da – “Na gut, die Bahn kommt ja erst in zehn Minuten”, dachte ich. Aber als wir kurz bevor die Bahn einfuhr immer noch nur zu dritt waren, machte Charles den Vorschlag, noch eine Bahn (10min) zu warten – das taten wir und es war eine gute Entscheidung. Nach und nach trafen immer mehr Leute ein und so fuhren wir letztendlich in etwa zu zehnt los in Richtung Stadtmitte. Im roncs angekommen suchten wir uns einen schönen Stehtisch, versorgten uns mit Getränken und plauderten. Nach und nach kamen dann auch noch weitere Kommilitonen, die auf eigene Faust hingefahren waren, sowie einige Lehrer/innen! :-)
Die ungarischen Hiwis mussten allerdings noch bis 21:00 arbeiten und trafen dementsprechend erst gegen halb zehn, zehn ein. Trotzdem: letztendlich waren wir schätzungsweise 30-40 Sommeruniversitätsteilnehmer, -organisatoren und -lehrer – ein unglaublich tolles Gefühl! :-D

Das Konzert hörten wir uns nur nebenbei etwas an, da die Musik doch ziemlich ruhig war (also definitiv nicht tanzbar), aber so war das ja auch geplant: ein gemütlicher Abend zusammen vor dem stressigen Prüfungstag. Das war auch der Grund, weshalb die meisten Studenten die letzte Bahn nahmen und deshalb schon gegen elf gehen mussten. Der harte Kern aus Lehrern, Orga-Studenten – und mir – blieb natürlich noch “ein bisschen”, also bis etwa 2:00 Zwinkerndes Smiley
Dann joggte ich nachhause, da ich dann doch etwas müde war und einfach nur schnell ins Bett wollte Smiley mit herausgestreckter Zunge - unterwegs jagte ich dadurch Dóri und Vica noch einen riesigen Schrecken ein, weil sie mich offensichtlich nicht kommen gehört hatten und dann von meinem Windrausch total überrascht wurden. Smiley mit geffnetem Mund

War wieder ein erinnerungswürdiger Abend – Danke an Laura, Lilla und Charles für die tatkräftige Unterstützung und die vielen tollen Gespräche im Vorfeld!!!

Buli, buli, buli

Als ich meinen Post am ersten Montag verfasst habe, wusste ich noch nicht, was die Woche über auf mich zukommt…
Und ich dachte, in Kecskemét hätte ich viel gefeiert...
Jeden Abend traf sich der Großteil von uns (wie ich später herausfand ca. ein Drittel von uns :-)) im Galéria Kávézó (Galerie Café) zu Wein, Pálinka und Gesang. Danach ging es für die ganz Harten weiter ins kikötő (Hafen), wobei häufig auch schon die Party im Galéria bis 2:00 ging – die hatten ziemlich flexible Öffnungszeiten („bis keiner mehr was trinkt“). Ich glaub vor um 3:00 war ich deshalb die ganze Woche nicht im Bett – aber es war wirklich genial. Abends zusammen zu sitzen mit Belgierinnen, Österreichern, Koreanern, Tschechinnen und natürlich den ungarischen Studenten (für die die Teilnahme an den Partys kötelező (obligatorisch) war – mein Traumjob! :D) und sich auf Ungarisch (nur selten auch Französisch, Englisch und Deutsch) zu unterhalten, gemeinsam zu lachen und sich kennen zu lernen. Außerdem kann ich inzwischen auf unzähligen Sprachen „Prost“ sagen. Für die Nachwelt versuche ich mal, die Worte festzuhalten:

Koreanisch:
–   Gombe!

Japanisch:
–   Kampai!

Türkisch:
–   Şerefe! sprich: [scherefe]

Slowakisch/Tschechisch/Russisch/Bulgarisch…:
–   Na zdravie/Na zdraví/Na zdorovʹye/Nazdrave! :P

Ungarisch:
–   Kedves egészségeskedésünkre! (da ist schnell klar: bist du noch nüchtern? :-))

Französisch:
–   Santé!

Estnisch:
–   Terviseks!

Deutsch:
–   Zum Wohl!


So, jetzt aber genug des Sprachunterrichts, hier ein paar Eindrücke der Abende im Galéria. Bunt gemischt von allen Abenden.
 
Unsere Stammkneipe :-)

Die Tanzfläche - natürlich draußen

Beim grandiosen Karaoke-Abend...

...und der Blick in die andere Richtung - so groß war der Innenraum

Typisches Gruppenbild :-)
(v.l.n.r.) Eszter (unsere Hauptlehrerin), Peter (Kommilitone aus Deutschland),
Magali (Kommilitonin aus Belgien), ich, Éva (eine weitere Lehrerin)

Beim folklór est (Folkloreabend)...

...in Woche 1 mit Frauentanz (in Woche 2 gabs dafür nen Männertanz :-))

Ein besonderes Party-Highlight gab es am Mittwoch. Die “studentischen Helfer” hatten an unserem freien Abend organisiert, dass wir gemeinsam in einen Club im Herzen Debrecens gehen. (Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes „gehen“ :-)).
Also machten wir uns gegen halb eins – natürlich nach einem gemütlichen Start im Galéria – auf den Weg.

Erstes Ziel: Ibolya
Nach ca. 30min Fußweg erreichten wir die kleine kocsma (Studentenkneipe) namens Ibolya (wörtlich Veilchen, aber auch ein weiblicher Name). Das Ibolya ist bekannt für seine niedrigen Preise und insbesondere den jutka wodka (Jutka ist ein Name), der natürlich auch eine spezielle Trinkzeremonie hat. Wenn ich die allerdings noch wüsste... ^^
Also machten wir ungefähr 15min dort Rast, bis jeder die kulinarische Besonderheit probiert hatte und zogen dann weiter.

Zweites Ziel: Deep Club
Nach weiteren 10min Laufen erreichten wir dann unser Endziel für diesen Abend: das Deep. Interessanterweise hatten wir unterwegs einen ziemlichen Schwund erlitten. Vom Campus aus sind meiner Erinnerung nach etwa 25 Leute losgezogen. Im Ibolya kamen davon etwa 20 an. Im Deep waren wir dann nur noch zu zehnt. Die Schäfchenzählung am nächsten Morgen ergab aber, dass wir keine Verluste zu vermelden hatten. :P
Das Deep war der typische Ungarische Club: Ca. zwei Stunden lang kam sehr gut tanzbare elektronische Musik, danach wiederholte der DJ regelmäßig seine Playlist. Es gab viele gutaussehende Frauen – die hübschesten hatten wir natürlich selbst mitgebracht ;-) – aber auch mindestens genau so viele bunkó (Idoten mit vielen Muskeln) oder auch két ajtós szekrény (zweitüriger Schrank). Wenn man ausgelassen tanzte (was ich tat), hatte man spätestens nach ner halben Stunde ein paar Nachahmer oder Zuschauer gefunden, die sich darüber lustig machten, dass jemand offensichtlich wegen der Musik da ist und nicht, um rumzustehen und mit dem Kopf zu nicken. :-)
Auch ein Grund, weshalb ich in Budapest gerne ins Instant gehe – dort gibt es diese Typen (fast) nicht. Hier natürlich auch ein paar schöne Bilder dieses Abends:

typisches Clubbild...

...und wir waren auch da
(v.l.n.r.: Kata, Alex, keine Ahnung, Vica, Chris, Sascha, ich)

Hey DJ! :-)

Und das obligatorische Bild auf dem Heimweg ;-)

Am Donnerstagabend stand dann die große Quiznacht an. In Fünferteams wurde unser Wissen über ungarische Sportler, Kulturbesonderheiten, Kochgewohnheiten und unsere Betreuer geprüft. Trotz solch unlösbarer Aufgaben wie: „Ordnen Sie folgende ungarische Olympiasieger ihrer Sportart zu.“ Errang unser Team unter der Leitung von Dóri den dritten Platz – yeah!
Und die gewonnene Flasche tokaji aszú hat den Abend natürlich nicht überlebt ;-)
Danke noch mal an alle meine Mitstreiter!!!
 
Außerdem gab es diese Woche noch ein weiteres großes Highlight: Den paprikás krumpli főzőverseny (Paprikakartoffelnkochwettbewerb). Endlich konnten wir unser ganzes während dem magyar konyha (ungarische Küche) Unterricht gewonnenes Wissen in der Praxis einsetzen. Ok, zugegebenermaßen half uns das Wissen über die Zubereitung von gyümölcsleves (Obstsuppe), csúsztott palacsinta (verrutschte Eierkuchen), halászlé (Fischsuppe) und túrógombóc (Quarkknödel) nicht wirklich weiter, aber natürlich hatte uns die großartige Koch-néni (wörtlich Tante, wird aber lieb gemeint für ältere Frauen im Allgemeinen verwendet) auch auf paprikás krumpli vorbereitet und uns (auf Ungarisch!) erklärt, wie wir den Speck ausbraten und dann die Zwiebeln darin üvegesre megdinsztelni (glasig dünsten) müssen. Die Ungarischkochstunde war wirklich jeden Tag wieder genial. Schade, dass sie in der zweiten (respektive vierten) Woche nicht mehr stattfand.


Unsere Kochlehrerin!

Aber zurück zum Kochwettbewerb. Bereits Anfang der Woche hatte ich unser Team zusammengesucht. Es bestand aus Christelle, Elisabeth, Rocio, Luky und mir sowie ein paar uns am Wettbewerbstag zugelaufenen gruppenlosen Mädels, die uns aber tatkräftig unterstützten. Und natürlich unserer Geheimwaffe Tünde! Sie war vom Lehrerteam zu uns übergelaufen und unterstützte uns mit original ungarischen Ratschlägen. Köszönjük szépen, Tünde! :D
Unseren einmaligen Namen hatte sich Rocio ausgedacht: We’re sexy and we know it. :-D
Und natürlich kam es auch hier dazu, dass unser Name genannt wurde – wir erkochten uns trotz starker Konkurrenz der sechs anderen Teams den dritten Platz! Yeaah, wieder eine Flasche Tokajer und diesmal auch noch eine Schachtel Katzenzungen (hat auch nicht länger durchgehalten) sowie Kühlschrankmagnete – die haben wir alle noch ;-)
Aber hier zu den grandiosen Fotos des Kochwettbewerbs. (P.S.: Vielleicht haben wir auch nur den dritten Platz belegt, weil wir als einziges Team professionelle Kochmützen hatten ;-))

Chefkoch@work - da hatte ich auch meine Mütze noch :-)

Mmmhhhh, sieht das gut aus!

Jetzt noch möglichst fair aufteilen...

...und im Kochlöffelumdrehen den dritten Platz abräumen!

Gruppenbild (mit Zuwachs ^^)
(v.l.n.r.: Felipe, Christelle, Natsuko?, Tiffany, Elisabeth, Rocio, Tünde, Luky und ich)

Am Abend nach dem Kochwettbewerb kam dann ein richtiger DJ samt PA ins Galéria und heizte uns ordentlich ein – wir feierten ungelogen bis um 4:00 und tanzten was das Zeug hält. Die meistgespielten Songs der ganzen zwei Wochen und die, zu denen wir am meisten abgegangen sind, dürften wohl die folgenden sein:


Ein richtiger Ohrwurm - und erst die SWR3-Musikredaktion konnte mir den Namen verraten :-D


(Mal als lustige Version, da das Lied ja eh schon jeder kennt :-))


Ja, es lief oft...


Wieder so ein Ohrwurm... :P


Der DJ wusste auf jeden Fall, wie er die Stimmung oben hielt und uns in immer größeren Zahlen auf die Tanzfläche lockte :-)

Dann war die Arbeitswoche auch schon vorbei und weiter gings mit dem Wochenende ;-)